von Schulprojekten

In dieser Galerie finden Sie Aufnahmen und Berichte von verschiedenen Schulprojekten…


(v.l.) Aleksandrs Belvos-Bekasovs, Schüler in der Einjährigen Berufsfachschule, Uwe Haupt, Fachbetreuer am Regierungspräsidium Freiburg, Elmar Möschle, Abteilungsleiter Fahrzeugtechnik und Schulleiterin Dr.Tanja Drössel.

Zum ersten Mal dabei und schon gewonnen!

Insgesamt 2316 begeisterte Radler haben im Mai beim Stadtradeln für Offenburg teilgenommen und in verschiedenen Teams rund 490.000 Kilometer gesammelt.

Bei unserer ersten Teilnahme als Gewerblich-Technische-Schule konnten wir dank Aleksandrs Belvos-Bekasovs Schüler der Einjährigen Berufsfachschule Fahrzeugtechnik, der 973 Kilometer in 20 Tagen zurücklegte, und einigen begeisterten Lehrerkräften den ersten Platz unter den Offenburger Schulen belegen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen, unseren Titel verteidigen zu können.


Das Foto zeigt die Preisverleihung im Saal.
Die Preisverleihung fand am 22.06.2023 in Stuttgart statt.
Das Foto zeigt die Gruppe "Digitales Bücherboard" der Berufsschule
Die Gruppe „Digitales Bücherboard“ (Berufssschule)
Das Foto zeigt die Gruppe "Spielend lernen" des TGI
Die Gruppe „Spielend lernen“ des TGI
Das Foto zeigt Schüler der Gruppen im Gespräch
Zwei stolze Teilnehmer der Schule

Doppelt im Finale: beo-Wettbewerb 2023

Seit über 20 Jahren veranstaltet die Baden-Württemberg Stiftung den beo-Wettbewerb. Bei diesem Wettbewerb werden innovative Produkte oder Dienstleistungen gewürdigt und prämiert, welche im Rahmen eines Projektes durch Schülerinnen und Schüler an beruflichen Schulen realisiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Wirtschaftlichkeit, Soziales und Ökologie.

Aus allen eingereichten Projekten wird jeweils ein Sieger in den folgenden Kategorien ermittelt:

  • Kreativität und Innovation
  • Wirtschaftlichkeit
  • Fachpraktischer Unterricht
  • Gemeinschaft & Füreinander / Soziale Nachhaltigkeit
  • Nachhaltigkeit / ökologische Nachhaltigkeit

Unsere Schule hat im Jahr 2023 mit mehreren Projekten an dem Wettbewerb teilgenommen. Gleich zwei Projekte wurden dabei sogar für die finale Preisverleihung nominiert.

Aus den Reihen der TG 11/2 wurde das Projekt „Spielend lernen“ eingereicht. Dabei ging es darum, haptische Spiele zur Übung und Vertiefung von Unterrichtsinhalten zu planen und zu realisieren, beispielsweise ging es um ein Trivial Pursuit, ein Memory und ein UNO-ähnliches Spiel. Dieses Projekt wurde der Kategorie „Kreativität und Innovation“ zugeordnet.

Das zweite Projekt „Digitales Bücherregal“ wurde von einer Berufsschulklasse initiiert. Dabei steht ein Bücherregal im Mittelpunkt, in welches Schülerinnen und Schüler nicht mehr gebrauchte Bücher Anderen zur Verfügung stellen können. Mit Hilfe eines Barcodescanners wird das Buch erfasst und die Daten in einer Datenbank abgespeichert. Über eine Webseite können die verfügbaren Bücher inkl. Ihrer wichtigsten Daten abgefragt werden. Dieses Projekt war in der Kategorie „Gemeinschaft & Füreinander / Soziale Nachhaltigkeit“ nominiert.

Am 22. Juni fand die finale Preisverleihung in der L-Bank in Stuttgart statt. Alle Beteiligten reisten mit großer Vorfreude an diesem Tag in unsere Landeshauptstadt.

Zu Beginn der Veranstaltung richteten der aktuelle Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung, Christoph Dahl, die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Theresa Schopper, sowie der Landesschülerbeirat, Berat Gürbüz, Grußworte an die Anwesenden. Danach konnten sich alle nominierten Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte bei einem Snack über die einzelnen Projekte austauschen.

Im Anschluss folgte die Preisverleihung, bei welcher alle Nominierten einer Kategorie kurz vorgestellt und danach das Siegerprojekt bekannt geben wurde.  

Leider konnte keines unserer nominierten Teams den Sieg in ihrer Kategorie einfahren. Dies trübte die Stimmung allerdings nicht. Der Stolz über die eigene Leistung und die Eindrücke der Abschlussveranstaltung überwogen. Auf der Heimfahrt haben die Schülerinnen und Schüler bereits direkt über weitere Projektideen philosophiert, mit welchen Sie im nächsten Jahr teilnehmen könnten.


Foto zeigt die Übergabe der gesammelten Spenden
Bernd Konstanzer (Lehrkraft), Simone Brudy (Schulsozialarbeiterin), Tanja Drössel (Schulleiterin), Stefanie Görner (Mirarbeiterin Soziale Arbeit)
Foto der Spendensammlung

Aktion Umgekehrter Adventskalender 2022

Statt tägliches Leeren füllt das Kollegium der Gewerblich-Technischen Schule Offenburg einen Adventskalender. Offenburg (miha). Inspiriert aus einem Vorbild-Projekt, initiiert das Kollegium der Gewerblich-Technischen Schule Offenburg die Aktion »Der umgekehrte Adventskalender«.  Ein Pilotprojekt das Schule machen könnte. Denn das Prinzip des umgekehrten Adventskalenders ist, dass er nicht täglich geleert, sondern täglich gefüllt wird. Im Fokus sind dabei Sachspenden, die sich an all diejenigen richtet, denen das Nötigste zum Leben fehlt. Ziel dieses Projekts ist es, in der oftmals dominierenden Hektik der Vorweihnachtszeit, daran zu erinnern, worum es zu Weihnachten wirklich gehen sollte: um Zusammenhalt, Nächstenliebe und ein an soziales Miteinander. Kurz vor Weihnachten wurde der vom ersten Dezember in der Gewerbeschule täglich gefüllte Adventskalender an die Obdachlosenhilfe und Wärmestube des Ursulaheims in Offenburg übergeben


Die Urkunde Jugend trainiert für Olympia

Männerfußballteam WK1 der GS Offenburg ist Kreismeister!
Nach vielen Jahren ohne Qualifikation endlich ein Turniersieg im Schaible Stadion.
Am vergangenen Mittwoch, 23.11.22, fand im Schaible Stadion in Offenburg das
Schulfußballturnier Jugend trainiert für Olympia der weiterführenden Schulen Jahrgang 2002-
2005 statt. Das Teilnehmerfeld war neben der Gewerblichen Schule Offenburg die
Kaufmännische Schule Offenburg, sowie die Kaufmännische Schule aus Hausach. Diese
Schulen spielten im Turniermodus Jeder gegen Jeden um die Kreismeisterschaft.
Im ersten Spiel trafen die Spieler der GS Offenburg zuerst auf die Kaufmännische Schule
Hausach. Nach verhaltenem und teilweise unsicherem Beginn der uneingespielten Jungs aus
der Moltkestraße, konnte man dann leichte Feldvorteile in der zweiten Hälfte erspielen. Ein
Traumtor weit vom linken Flügel über den Torwart des Gegners beinahe in den Winkel durch
Luca Hügel brachte das 1:0 und das Team auf die Siegerstraße. Das 2:0 in Minute 35 durch
eine Einzelaktion zentral am 16er des Gegners mit eiskaltem Abschluss durch Luca Thelen
besorgte den Endstand!
Das zweite Spiel der GS Offenburg gegen die Kaufmänner aus Offenburg war sicherlich die
schwerste Aufgabe an diesem Tag. Zuvor gewann das Team des WGs Offenburg gegen die
Kaufmänner aus Hausach souverän mit 2:0. Es stand also ein Endspiel um den Turniersieg an!
Sichtlich eingespielter als im ersten Spiel, konnte man durch zwei sehenswerte Treffer durch
Goalgetter Luca Thelen schon in der ersten Hälfte überraschend mit 2:0 in Führung gehen. Das
spielstarke Team des WGs war aber nie chancenlos und kombinierte sich ebenfalls viele gute
Chancen heraus, welche aber oft durch Keeper Simon Schnebelt vereitelt wurden. In der
zweiten Halbzeit dominierte das WG und kam früh in der zweiten Hälfte zum Anschlusstreffer
2:1. Ab dort wurden dann die Minuten gezählt und mit viel Herz und Leidenschaft um den Sieg
gefightet. Das GS Team hatte dann kurz vor Schluss noch einmal Glück, als ein scharf
geschossener gegnerischen Freistoß noch in letzter Not von einem gut aufgelegtem
Teamcaptain Kiefer per Kopf an die Latte abgelenkt werden konnte! Nach dem
darauffolgenden Abpfiff war die Freude über den Turniersieg groß. Die Vorfreude auf die
nächste sportliche Herausforderung, das Südbadische Finale in Lörrach im kommenden Jahr, ist groß!

Das Siegerteam der Schule
Das Siegerteam der GS Offenburg: Klettner, Hess, Eble, Hügel, Reuter, Thelen, Simon, Herrmann, Lehmann T., Zimmermann, Baum, Lehmann L., Schnebelt, Kiefer, Prinzbach, Busam

TG-Projekt „Löschcontainer“

Foto zeigt Besucher vor dem Löschcontainer
v.l.n.r. Marcus Boschert (Development Dishwashers) steht mit den Schülern Jan Singler, Quentin Simon, Carsten Berger, Marvin Bischler und Jakob Reuter vor dem neuen Versuchscontainer, der die Testkapazität zukünftig deutlich erhöhen wird.

Löschen, aber sicher! (10/2022)

Um Prototypen oder neu entwickelte Maschinen unter extremen Bedingungen auf mögliche Risiken und Gefahren zu testen, hat HOBART einen Versuchscontainer angeschafft. Beim Einbau einer Löscheinrichtung in den Container holte sich die Entwicklungsabteilung Unterstützung von Schülern der Gewerblich-Technischen Schule Offenburg.

Projektmanagement lernt man am besten in der Praxis – und wenn möglich bereits in der Schulzeit. Daher kooperiert das Technische Gymnasium Offenburg mit verschiedenen Unternehmen in der Region, um seinen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, praktikable Lösungen für verschiedenste Aufgaben zu finden und sich zudem in Sachen Organisation und Teamwork auszuprobieren.

Fünf Schüler der 12. Klasse haben sich seit Herbst 2021 gemeinsam mit dem HOBART Team um Marcus Boschert und Viktor Fink Gedanken um eine neue Löscheinrichtung gemacht und das Projekt in mehreren Schritten erfolgreich abgewickelt. Zunächst erarbeiteten die Schüler ein Konzept und ein „technisches Lastenheft“ mit allen Anforderungen an die Funktion der Anlage. Sie erstellten Skizzen des Schaltplanes und des Hydraulikschemas. Eine Entscheidungsmatrix half dabei, sich für den passenden technischen Lösungsansatz zu entscheiden. Nach dem Einholen und Vergleichen verschiedener Angebote schlugen die Schüler einen Hersteller vor, für den HOBART sich am Ende auch entschied.

„Bald können wir die Sicherheitseinrichtungen bei verschiedenen Bauteilen und unterschiedlichen Netzfrequenzen nicht nur im Entwicklungslabor, sondern im Container – außerhalb des Gebäudes –   testen“, erklärt Entwickler Marcus Boschert. Hier seien die Bedingungen noch besser kontrollierbar, außerdem könnten gefährliche Gase direkt abgesaugt werden. „Was passiert zum Beispiel, wenn ein Boiler überhitzt, weil kein Wasser darin ist? Welche Netzschwankungen hält ein Modell aus? Zu welchem Zeitpunkt löst die Sicherheitseinrichtung in den Produkten aus?“ Diese und anderen Fragen können zukünftig noch genauer beantwortet werden. Das ist wichtig, damit maximale Sicherheit bei der Anwendung der Maschinen gewährleistet werden kann.

„Das Projekt hat uns gefordert, aber es hat auch Spaß gemacht“, berichtet Schüler Jan Singler, der auch in der Freiwilligen Feuerwahr Berghaupten tätig ist und schon viel Vorwissen zum Thema Brandgefahr mitbrachte. Projektleiter Quentin Simon ergänzt: „Insgesamt war es anspruchsvoll, wobei es leichtere und schwierigere Themen gab – zum Beispiel die Entscheidung für die passende Düsenart und die Positionierung der Düsen im Container für ein optimales Löschergebnis. Wir haben uns aber gegenseitig ergänzt und wirklich viel gelernt.“

Für alle fünf war es ein großer Anreiz, dass das Ergebnis ihrer Arbeit auch wirklich in der Firma umgesetzt wird und nicht reine Theorie bleibt. Und obwohl das Schülerteam seine Aufgaben genau nach Zeitplan erledigte, hat sich aufgrund der aktuellen Krise der Einbau der Anlage in den Container leicht verschoben. Er soll aber noch in der ersten Jahreshälfte 2022 vollzogen werden.


TG-Projekt Auerwild (9/2022)

Das Bild zeigt Schulleiterin, Lehrer und andere Personen bei der Besichtigung des Projektes Auerwild.
Zum Bild:
v.l. Revierleiter Josef Nolle, Schulleiterin Tanja Drössel, Schüler Felix Benz, Dominik aus den Erlen vom Förderverein der Gewerblich-Technischen Schule Offenburg, Stefan Bruder vom Amt für Waldwirtschaft.

TG-Schüler unterstützen mit einer Projektarbeit den Auerwildschutz

Dem Auerhuhn begegnet man nur äußerst selten in der Natur. Zum einen ist es gegenüber dem Menschen sehr störungsempfindlich, zum anderen ist seine Population in den vergangenen Jahrzehnten stark geschrumpft und in Deutschland vom Aussterben bedroht. Schüler des Technischen Gymnasiums Offenburg unterstützen mit einer Projektarbeit den Auerwildschutz in Nordrach.

Stefan Bruder vom Amt für Waldwirtschaft ist Teamleiter für die Waldpädagogik im Ortenaukreis und hat bei einem Vortrag am Technischen Gymnasium Offenburg über Naturschutz das Interesse bei Schülern geweckt, zum Thema »Auerwildschutz« ein Projekt zu gestalten. Im Rahmen der Projektarbeit des Profilfaches »Technik und Management« hatten sechs Schüler des TG die Idee, mit einem Wanderweg auf den Auerwildschutz hinzuweisen.

Zusammen mit Martin Teichert, Lehrer für Betriebswirtschaft und Holztechnik, entwickelten die Schüler ein Konzept, das Stefan Bruder überzeugt hat. »Die Schüler haben sich von Beginn an zielgerichtet und professionell mit dem Thema beschäftigt.« Die Idee war, Auerhuhn und Auerhahn mit zwölf Holzsilhouetten auf einem zweistündigen Wanderweg in Nordrach aufzustellen und am Ende per Videoclip über den größten europäischen Hühnervogel zu informieren. Das Video haben die Schüler selbst erstellt und wird Wanderern mit einem QR-Code zur Verfügung gestellt. Tanja Droessel, die neue Schulleiterin der Gewerblich-technischen Schule Offenburg, war bei der Präsentation vor Ort und von der Arbeit der Schüler begeistert. »Die TG-Schüler haben Theorie und Praxis sehr gut vereint.«

Dass das Auerwildschutzprojekt in Nordrach initiiert wurde, hat seinen Grund. Denn das Auerhuhn ist menschenscheu und lebt in alten strukturierten Nadelwäldern in Bergregionen »Auerwild hat hohe Ansprüche an sein Habitat«, erklärt Stefan Bruder bei der Präsentation der Projektarbeit am Wanderparkplatz Simonsebene. Und dass Josef Nolle, Revierleiter des 6000 Hektar großen Nordracher Gemeindewaldes für das Projekt gewonnen werden konnte, war für die Schüler ein Glücksfall. »Er hat uns mit seinen Ortskenntnissen und sein Naturwissen sehr unterstützt«, erzählt TG-Schüler Felix Benz, der zusammen mit Hannes Spitzmüller, Linus Fröhlich, Marvin Ott, Nico Schumacher und Jakob Ritter ein Jahr lang am Projekt wissenschaftlich und praktisch gearbeitet hat. Denn zum einem haben Josef Nolle und Stefan Bruder die Schülergruppe über den Lebensraum des Auerwildes vor Ort informiert und zum anderen wurden in der Holzwerkstatt der Gewerblich-Technischen Schule Offenburg die Silhouetten maßstabsgetreu gefertigt.

Eine ausgeprägte Bodenvegetation sowie Ameisennester und Heidelbeeren sind oft Bedingungen für das Vorkommen des Auerhuhns«, so Revierleiter Josef Nolle bei der Präsentation der Projektarbeit und erzählt, dass das Auerhuhn als Charaktervogel des Schwarzwalds gilt. »Durch seine besondere Lebensweise übt der scheue Waldvogel eine große Faszination auf uns Menschen aus.« Derzeit gibt es, nach Angaben des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, noch etwa 300 Brutpaare. Förster Nolle hat vor zwei Jahren zum letzten Mal ein Auerhuhn im Nordracher Wald am Täschenkopf gesehen. Betont aber, dass er nicht zielgerichtet auf die Suche geht. »Auerwild ist scheu und benötigt Ruhe.«

Die Kosten in Höhe von rund 500 Euro für das Material, um die Silhouetten herzustellen, hat der Förderverein der Gewerblich-Technischen Schule Offenburg finanziert. Der Verein nahm die Mitgliederversammlung zum Anlass, die Projektarbeit zu präsentieren. Die beiden Vorstände Stefan Grötzinger und Dominik aus den Erlen waren von der Durchführung der Aktion begeistert. »Mit der Projektarbeit haben die Schüler ihre Kompetenz in wissenschaftlicher Arbeit und praktischer Durchführung bewiesen.« Im Film, der am Ende des Wanderwegs mit einem QR-Code abgerufen werden kann, informieren Schüler und Förster Josef Nolle über Aussehen, Verhalten und Lebensraum des Auerwilds. Weitere Infos werden künftig auch auf der Webseite der Touristen-Information und auf einer Tafel vor Ort veröffentlicht.