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Galerie - Schulleben

Galerie / Archiv - Schulleben

hier finden Sie Bilder und Berichte aus dem Schulleben:

Schneider Electric unterstützt Technikerschule

Die Gewerblich-Technische Schule Offenburg erhielt von Schneider Electric, einem international aktiven Spezialisten für Energieverteilung, Gebäude- und Industrieautomation, Elektronikkomponenten im Wert von 6000 Euro zum Aufbau von Laborplätzen.
Von Maschinen, Anlagen und generell technischen Einrichtungen gehen Gefahren aus. Um Menschen vor potenziellen Gefahren zu schützen, dürfen sie nur mit geeigneten Schutzsystemen betrieben werden. Seit Jahren ist daher das Thema Sicherheitstechnik als maßgeblicher Bestandteil in den Unterrichtsplänen der beiden Fachschulen FTA  und FTE verankert. Im Fokus steht die Risikobewertung von Anlagen bis hin zu Auslegungen und Berechnungen erforderlicher Sicherheitsfunktionen.
Seit Jahren führt deshalb Michael Flesch, Fachmann bei Schneider Electric für Maschinensicherheit in Maschinen und Anlagen, pro Semester einen Workshop für Schüler durch. Über ihn kam es nun zu der Sachspende durch Bereitstellung von Sicherheitsausrüstung aus den eigenen Regalen des Unternehmens. Zu den ambitionierten Zielen von Matthias Lang zählt auch die Einrichtung eines Labors Robotik/Sicherheitstechnik. »Roboter stehen heute und in Zukunft viel stärker als in der Vergangenheit in Interaktion mit dem Menschen, die Robotik ist deshalb eine ´Paradeanwendung´ für die Sicherheitstechnik«. Ein Industrie-Roboter der Firma KUKA wurde bereits angeschafft, für die Einrichtung von Laborplätzen stellte Schneider Electric dem Förderverein der Schule die erforderliche  Sicherheitsausrüstung im Wert von 6000 Euro zur Verfügung – in Zeiten sinkender Etats eine willkommene Geste.

Foto Spendenuebergabe

Zum Bild: Schulleiterin Monika Burgmaier und Michael Flesch von Schneider Electric mit den gespendeten Sicherheitskomponenten von Schneider Electric.

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Wenn ein Kind erwachsen wird- 20 Jahre Förderverein GS Offenburg

Foto 20-Jahre FV

Der Förderverein unserer Schule feierte sein 20-jähriges Bestehen mit einem Festakt. Vorsitzender Joe Huber vom Unternehmen Huber Kältemaschinenbau würdigte das große Engagement der Vorstandschaft.Unser langjähriger Vorsitzender Gerhard Schmidt, Ehrenobermeister der Sanitär- und Heizungstechnikinnung und zugleich Ehrenvorsitzender des Fördervereins, gab sein Amt als Beisitzer ab. Schmidt war elf Jahre lang Vorsitzender des Vereins und seit vier Jahren als Beisitzer im Gremium. Auch Finanzreferentin Katharina Wiegand übergab aus persönlichen Gründen das Amt an Michael Österle. Joe Huber dankte Gerhard Schmidt und Katharina Wiegand für ihr großes Engagement.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung feierte der Förderverein sein 20-jähriges Jubiläum. Kulinarisches aus dem Holzofen, Zauberei, Musikbeiträge sowie ein Rückblick von Anne Wanjek und Hanspeter Schemitz über die vergangenen zwei Jahrzehnte, in denen der Förderverein erwachsen geworden ist, sorgten für einen gelungenen Jubiläumsabend.

Foto Vorstand FV 2014

Zum Bild:
Die neugewählte Vorstandschaft des Fördervereins der Gewerblich-Technischen Schule Offenburg:
v.l. Brigitte Schindler (Geschäftsführerin), Norbert Wipfler (Beisitzer), Heidi Güring (Schriftführerin), Michael Haß (Zweiter Vorsitzender), Schulleiterin Monika Burgmaier, Hanspeter Schemitz (Beisitzer), Joe Huber (Erster Vorsitzender), Manfred Huber (Beisitzer), Rolf Peter (Beisitzer). Es fehlen: Manfred Bauer (Dritter Vorsitzender) und Michael Österle (Finanzreferent).

 

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177 Jahre pädagogisches und technisches Wirken

Foto Pensionäre 2013Sechs Lehrer wurden von Schulleiterin Monika Burgmaier (links) in den Ruhestand verabschiedet. Zusammen wirkten die Pädagogen 177 Jahre an der Schule.
Guntram Franz ist der dienstälteste Kollege. Der Schreinermeister aus Hohberg-Niederschopfheim war 36 Jahre lang in der Holzabteilung tätig. Arnold Bühler aus Hohberg-Diersburg wirkte 35 Jahre vor allem im Technischen Gymnasium, in der zweijährigen Berufsfachschule und bei den Mechatronikern.
Wolfgang Schaudt aus Offenburg ist seit 1981 an der Gewerbeschule tätig. Der Oberstudienrat unterrichtete in allen Bauklassen.
Claus Huber aus Gengenbach ist seit 27 Jahren an unserer Schule. Der Kfz-Ingenieur leitete als Studiendirektor die Metallabteilung.
Peter Stöhr begann 1993 seine Arbeit als Technischer Lehrer. Seine Schwerpunkte waren Multimedia, Netzwerke, Bildverarbeitung und Web-Design.
Johann Nikolaus Neises wurde im Jahr 2003 zum Abteilungsleiter für die Bau- und Holzberufe an unsere Schule berufen.
Kollegium und Schulleitung dankt herzlich für die pädagogische und technische Arbeit und wünscht für den nächsten Lebensabschnitt Alles Gute und viel Gesundheit!

Zum Bild:
Schulleiterin Monika Burgmaier (links) und Stellvertreter Jochen Dapp (rechts) verabschiedeten sechs Lehrer unsrer Schule in den Ruhestand:
Peter Stöhr, Arnold Bühler, Wolfgang Schaudt, Claus Huber, Johann Neises und Guntram Franz.

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Das alte Bahnsignal

Foto Signal alle

Das Team beim Wiederaufstellen des alten Bahnsignals: v.l. Jochen Dapp, Kurt Müller, Wolfgang Müller, Alois Ludäscher und der Kranspezialist der Schutterwälder Firma Ritter

Das alte Bahnsignal hat einen neuen Platz. Von 1994 bis 2008 symbolisierte der 1,5 Tonnen schwere Mast an der Aula die Verbundenheit der Schule mit der Eisenbahn. Mit dem Neubau musste das Signal weichen. Seit Ende August steht es wieder. Jetzt an der Ecke Moltkestraße- Zeller Straße.

Dank der Initiative unseres stellvertretenden Schulleiters Jochen Dapp, Pensionär Alois Ludäscher, Hausmeister Wolfgang Müller und seinem Vorgänger Kurt Müller, den Kollegen Rolf Erb, Hartmut Baas und Bernhard Hoffmann, sowie dem Schutterwälder Bauunternehmen Werner Ritter, das den Standortwechsel kostenlos organisierte, ziert das Hp2- Form-Signal wieder Badens größte Gewerbeschule und erinnert an Zeiten, in denen die Eisenbahn nicht nur die Schule, sondern das Stadtbild prägte.
Foto DB-Signal

 

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Keiner kommt so zurück wie er weggefahren ist

Foto Ehepaar Armbruster120 Zuhörer kamen auf Einladung des Fördervereins zum Diavortrag über den Jakobsweg. Unser Kollege Werner Armbruster und seine Frau Ulrike haben in drei Etappen den Pilgerweg auf dem Mountainbike von Berghaupten nach Santiago de Compostela zurückgelegt. In 38 Tagen sind die beiden 2780 Kilometer geradelt und haben dabei 37821 Höhenmeter gemeistert. Zwei Stunden lang beeindruckten die beiden im Konferenzraum unserer Schule mit eindrucksvollen Bildern, Gedanken und Erlebnissen zu Gunsten des Fördervereins. Herzlichen Dank dafür!

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Bildungspartnerschaften konkret

Endpräsentationen im Fach Projektmanagement

Foto Praes TMGAm 14.05.2013 fanden die Abschlusspräsentationen der beiden Klassen TGTM12-3 und TGTM12-4 im Fach Projektmanagement statt. In der Jahrgangsstufe I des beruflichen Gymnasiums mit der Fachrichtung Technik und Management werden die Schüler in dem Fach Projektmanagement auf spätere Projekte im Berufsleben vorbreitet. Von der Projektplanung über die Durchführung bis hin zur Abschlusspräsentation erlernen die Schüler alle wichtigen Grundlagen.
Präsentiert wurden die Endprodukte der externen Auftraggeber: Für die Ohlsbacher WTO Werkzeug-Einrichtungen GmbH wurde von einer sechsköpfigen Projektgruppe – bestehend aus Max Pabst, Marco Wesselburg, Emre Dogan, Frank Bischler, Ardian Uhl und Simon Moser – im sozialen Netzwerk Facebook ein sogenanntes Ausbildungsportal mit verschiedenen Posts erstellt. Dieses Portal informiert junge, potenzielle Auszubildende rund ums Thema Ausbildung bei WTO. Für die Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH wurde von der Projektgruppe – bestehend aus Jonathan Hansmann, Jonas Schwab und Claudio Neumaier – ein Wandkalender für das Kalenderjahr 2014 erstellt, der über alle Ausbildungsberufe sowie über das Unternehmen selbst, informiert. Dieser soll zukünftig zum Beispiel auf Messen ausgelegt werden. Außerdem wurde neben den Endprodukten auch die Projektplanung von jeder Gruppe präsentiert. Dabei wurden Stärken und positive Verläufe des Projektes aufgezeigt, aber auch Schwierigkeiten, die es für die Schüler während des Projektes zu bewältigen galt.
Zur Freude der beiden Schülergruppen waren neben der Fachlehrerin Katharina Wiegand auch Vertreter der Unternehmen vor Ort: der Marketingleiter der WTO Werkzeug-Einrichtungen GmbH, Herr Dr. Wolfgang Zimmermann, sowie der Marketingleiter der Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH, Herr Michael Sauer, in Begleitung von Frau Rombach.
Die Rückmeldung durch die Vertreter der jeweiligen Unternehmen war durchweg positiv. Sie bedankten sich für den reibungslosen Verlauf, sowie die gute Zusammenarbeit zwischen den Schülerteams und den Unternehmen.

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War doch nur ein Spaß

Foto Theater mobbingSie thematisieren Mobbing im Internet, zeigen rechtliche Folgen von Beleidigungen, Bedrohungen und sexueller Belästigung sowie den Missbrauch von Daten auf: »Flake- oder war doch nur ein Spaß«. Das Berliner Theater-Ensemble »Radiks« spielte vor 150 Schülern an unserer Schule und sorgte für Betroffenheit.
Es ist ein fiktiver Fall, den die beiden Schauspieler Judith Bourdillon und Alexander Abramyan vorspielten: Die siebzehnjährige Lea träumt davon, Sängerin zu werden. Als sie schließlich in eine Casting-Agentur aufgenommen werden sollte, weckt das den Neid einiger ihrer Mitschüler.
Erste Sticheleien und Ausgrenzungen beginnen in der Schule, und schließlich weiten sich die Mobbing-Attacken auch auf diverse Netzwerk-Portale aus.
Nicht nur nah am Leben, sondern nah an der Lebenswelt der Jugend – auf diese Art setzt sich das Berliner Ensemble mit den Themen Cybermobbing und Datenmissbrauch im Internet auseinander. Die beiden Schauspieler schlüpfen in viele verschiedene Rollen – und jede einzelne kauft ihnen der Zuschauer ab. Das Bühnengeschehen inszeniert einen Teil ihrer Welt treffend. Das lassen die Reaktionen der Schüler erahnen: Während beklemmender Momente, die vorführen, wie leicht Lügen und Beleidigungen sich im Internet verselbstständigen und einen jungen Menschen zugrunde richten können, ist es mucksmäuschenstill. Nach der einstündigen Inszenierung loben die Schüler im Gespräch mit den Akteuren das Schauspiel und sind sich bewusst: Was einmal den Weg ins weltweite Netz gefunden, entfaltet dort lange seine Wirkung- positiv wie negativ.
Lehrer und Organisator Christoph Kleinstück dankte dem Förderverein für die Mitfinanzierung des Theaterstücks.

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An Aktualität nichts verloren: Max Frisch

Foto GleichaufDie Freiburger Autorin Ingeborg Gleichauf las am Technischen Gymnasium Offenburg aus ihrer Max Frisch Biografie »Jetzt nicht die Wut verlieren«.
Am 15. Mai wird Max Frischs 102. Geburtstag gefeiert. Sein Werk hat rund 100 Jahre später an Aktualität nichts verloren. Generationen von Pflichtlektürelesern haben sich in der Oberstufe mit Max Frisch auseinandergesetzt. Kaum ein Schriftsteller im 20. Jahrhundert hat die Lebensfragen so detailliert in Geschichten verpackt wie er.
Ingeborg Gleichauf rekonstruiert in ihrer Biographie Frischs Stationen in Zürich, Rom und Berlin, seine Auseinandersetzung mit seinen Freunden, seinen Geliebten, mit der Schweiz und der Politik. Sie erzählt vom Mensch und Schriftsteller Frisch und verdeutlicht, wie sehr die Schlüsselfragen in Frischs Werk unser heutiges Leben betreffen. Für die TG-Schüler eine gute Gelegenheit, mehr über Max Frisch zu erfahren.
»Schließlich ist Frischs Werk »Homo Faber« Abiturthema in der Oberstufe«, verdeutlichte Wolfgang Baumann, Lehrer am TG und Initiator der Veranstaltung.
Dass die Lesung am TG überhaupt zustande kam, ist dem Förderverein der Gewerblich-Technischen Schule zu verdanken.